Veranstaltungen https://neurochirurgie.uk-essen.de/index.php <![CDATA[Behandlung therapieresistenter Depressionen]]> Das LVR-Klinikum Essen möchte Sie zu einer Informationsveranstaltung einladen, deren Ziel es ist, aktuelle (biologische) Behandlungsmethoden für psychische Erkrankungen aufzugreifen, die für unser neues Zentrum für „Therapieresistente Depressionen“ bedeutsam sind und praxisnah über die klinische Anwendung zu informieren. 

Wir bieten in unserer Klinik neben bewährten psychopharmakologischen und psychotherapeutischen Methoden die Elektrokrampftherapie (EKT) bereits als adjuvantes biologisches Behandlungsverfahren bei therapieresistenter Depression und weiteren psychischen Erkrankungen an. Darüber hinaus können wir PatientInnen ab sofort auch durch die Behandlung mit Ketamin, transkranieller Magnetstimulation (TMS) sowie auch Vagusnervstimulation unterstützen und bieten somit PatientInnen die Maximalversorgung einer universitären Einrichtung an. Natürlich werden unsere Behandlungen auch wissenschaftlich begleitet. In unserer Veranstaltung stellen wir unsere Behandlungsmöglichkeiten in Form von kurzen Vorträgen dar und informieren über Ihnen möglicherweise noch nicht gut bekannte Therapieansätze.

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<![CDATA[Interdisziplinäre Schmerzkonferenz]]> Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Nordrhein mit 2 CME Punkten zertifiziert. Bei Rückfragen: Frau S. Bourdin, silke.bourdin@uk-essen.de

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<![CDATA[Mittwoch-Fortbildungskolloquium der Klinik für Neurologie am 08.06.2022]]> Am 08. Juni 2022 begrüßen wir Prof. Dr. Lars Timmermann, Direktor der Klinik für Neurologie, Universitätsklinikum Marburg, bei uns. Er wird zum Thema “Tiefe Hirnstimulation bei M. Parkinson:Auf dem Weg zur personalisierten Neuromodulation?“ sprechen. Wir freuen uns auf einen interessanten Austausch!

 

Für die Teilnahme erhalten Sie 2 CME Punkte. Bitte übermitteln Sie uns hierfür Ihre EFN-Nummer.

Aufgrund der begrenzten Kapazität des Saals bitten wir für eine Präsenzteilnahme um Voranmeldung per E-Mail an Julia.Hetgens@uk-essen.de.

 

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<![CDATA[Notarztkurs September 2022]]> Seit dem Jahr 2006 bilden wir, die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmeidzin (KAI), zweimal jährlich angehende Notfallmediziner in unserem Notarztkurs, gemeinsam mit anderen Fachkliniken des Universitätsklinikums Essen, aus. Wir erfüllen hierbei die Vorgaben der Ärztekammern Zur Erlangung der „Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“.

Unser Kurs kennzeichnet sich durch die praxisnahe Vermittlung von notfallmedizinischen Kenntnissen und Fertigkeiten aus. Neben den vorgeschriebenen Theorieanteilen legen wir einen großen Wert auf praxisorientierten Kleingruppenunterricht. Unsere notfallmedizinisch und pädagogisch erfahrenen Referenten und Tutoren vermitteln in täglichen Simulationen, Workshops und Praxistutorien alle erforderlichen und auch weitergehenden Inhalte.

Im Kurs binden wir interdisziplinär auch Referenten u. a. aus Chirurgie, Kardiologie, Psychiatrie, Neurologie und nicht zuletzt von Feuerwehr und Hilfsorganisationen mit ein. Integriert in den Kurs sind auch technisch-praktische Übungen bei der Berufsfeuerwehr Essen sowie Einsatzübungen bei einem „Massenanfall von Verletzten“ (MANV). Neben der medizinisch-fachlichen Ausbildung vermitteln wir auch einsatztaktische Aspekte und Methoden für eine konstruktive, CRM-basierte Teamführung.

Mit unserem Kurs legen wir die optimale Grundlage für die Bewältigung prä- und innerklinischer Notfälle. Dabei legen wir großen Wert auf eine aktive Zusammenarbeit in geschützter Atmosphäre und einen konstruktiven Erfahrungsaustausch zwischen Ausbildern und Teilnehmern. Die in unserem Kurs erworbenen praktischen und theoretischen Kompetenzen sollen nicht nur zum Erwerb der „Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ führen, sondern auch zur Handlungssicherheit von präklinisch tätigen Notfallmedizinern beitragen.

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme an unseren Kursen derzeit nur mit einem vollständigen Impfschutz bzw. dem Nachweis über die Genesung von einer COVID-Infektion (2G-Regel) möglich ist. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

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<![CDATA[11th Interdisciplinary Endoscopic Skull Base Surgery Course]]> Dear Colleagues,

It is our pleasure to announce the 11th Interdisciplinary Endoscopic Skull Base Surgery Course.

Skull Base Surgery underwent significant changes during the last decades. The increasing advancements in the fields of neurosurgery and otorhinolaryngology have challenged surgeons from both specialties to keep up with the rapid technological progress such as operations based on 4K or 3D endoscopy and robotic-assisted skull base surgery.

The skull base represents the interface of an intense interdisciplinary collaboration between otorhinolaryngology and neurosurgery. Therefore, this course focuses on the complex anatomy of the skull base and adjacent anatomical structures, i.e. sinuses and orbit, as well as surgical treatment strategies for lesions in this challenging area.

Being the highlight of this course, participants will spend 15 hours of hands-on training on cadavers. An excellent international faculty from Graz, Erfurt, Munich, Brescia, Padua, Varese, and Essen will provide an intensive step-by-step teaching. Additionally, an outstanding technical support including real time navigation for all specimens, HD 3D visualization, 4K endoscopy, robotic systems as well as high speed drills will be available.

We are looking forward to welcoming you to the 11th Interdisciplinary Endoscopic Skull Base Surgery Course in Essen!

 

Yours sincerely

Prof. Dr. Stephan Lang          Prof. Dr. Stefan Mattheis  

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<![CDATA[Interdisziplinäre Schmerzkonferenz]]> Die Veranstaltung ist bei der Ärztekammer Nordrhein mit 2 CME Punkten zertifiziert. Bei Rückfragen: Frau S. Bourdin, silke.bourdin@uk-essen.de

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<![CDATA[3. Ruhr-Symposium für Parkinson-Erkrankungen und Bewegungsstörungen am 29.10.22]]> SAVE THE DATE!

29.10.2022

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

die Parkinson-Erkrankungen und neurologischen Bewegungsstörungen stehen mehr denn je im Fokus der grundlagenwissenschaftlichen und klinischen Forschung. Sie bilden jeweils einen großen Schwerpunktbereich der Aktivitäten der Klinik für Neurologie des St. Josef-Hospitals in Bochum und der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Essen. Dieses Symposium soll eine umfassende Übersicht über das Themengebiet geben und wird erstmals von den zwei Kliniken gemeinsam durchgeführt. Somit wird der Stellenwert der Erkrankungen im Bereich der neurologischen Forschung, aber auch die Möglichkeiten für eine hochwertige Behandlung für unsere Patienten im Ruhrgebiet deutlich. Namhafte Grundlagenwissenschaftler und Kliniker werden die derzeitigen diagnostischen Verfahren unter Berücksichtigung neuester Technologien für das Spektrum der Bewegungserkrankungen darstellen.

In der Praxis anwendbare Behandlungsstrategien und laufende oder in Planung befindliche klinische Studien werden präsentiert, die schon kurzfristig in die klinische Ver-sorgung einziehen könnten. Wir konnten mehrere Referenten aus der hiesigen Region gewinnen, die mit uns zusammenarbeiten und sich gerne mit den nieder-gelassenen oder in der Klinik tätigen Kolleginnen und Kollegen austauschen möchten. 

Wir freuen uns Prof. Alexander Storch (Direktor Neurologie Rostock) begrüßen zu dürfen.

 

Alle weiteren Informationen zur Anmeldung und das finale Programm werden wir Ihnen hier noch zur Verfügung stellen.

 

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<![CDATA[7. Neurologie Symposium am 26.11.2022]]> Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich sehr, Sie zu unserem „7. Essener Neurologie Symposium“ in das Haus der Technik nach Essen einladen zu dürfen.

Nach (hoffentlich) weitgehend überstandener Pandemie wollen wir dieses Jahr unseren Fokus wieder auf die genuin neurologischen Themen legen. Das ganze natürlich in (hybrider) Präsenz, um die Gelegenheit zum direkten kollegialen Austausch zu haben. Es erwartet Sie ein großes Potpourri an aktuellen Vorträgen meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von der Neuroimmunologie, den neuromuskulären und neurodegenerativen Erkrankungen, bis hin zum Schlaganfall und der Epilepsie. Keynote Speaker ist dieses Jahr Prof. Dr. Harald Schmidt (https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Schmidt_(Mediziner)). Er ist Professor für Pharmakologie und Personalisierte Medizin an der Universität Maastricht, Niederlande, und war, nebenbei bemerkt, mein Doktorvater während meiner medizinischen Promotion in Würzburg. Daher freue ich mich ganz besonders über seine Zusage, auch deshalb, weil Prof. Schmidt sich nicht weniger auf die Fahne geschrieben hat, als Medizin und Gesundheit neu zu denken. Wir können also alle sehr auf seine Ausführungen gespannt sein.

Wir hoffen, Ihnen wieder einen spannenden Vormittag gestaltet zu haben und freuen uns auf eine lebhafte Diskussion.

 

Mit den besten kollegialen Grüßen Ihr,

Prof. Dr. C. Kleinschnitz, Direktor Klinik für Neurologie Uniklinikum Essen

 

 

Das ausführliche Programm wird Ihnen bald zum Download als Flyer zur Verfügung stehen. 

 

Anmeldung bitte an: Jannine Gindele E-Mail: fortbildungsveranstaltungen@agentur-suess.de Telefonnummer für Rückfragen: Tel.: 06103 833 57 21

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